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 Hilf deinem Kind zu strahlen — mehr Leichtigkeit für die ganze Familie

Einfühlsame, kindgerechte Begleitung, die unnötigen Ballast löst und die ganze Familie wieder atmen lässt.

Du suchst Unterstützung, damit dein Kind wieder leichter und ausgeglichener durchs Leben geht? Derzeit sind bei Kindern viele der folgenden Anzeichen durch alle Altersstufen hinweg zu beobachten:
  • ​Alltagstress, Überreaktionen, Wutanfälle
  • extreme Ängste und Unsicherheiten
  • Schulprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Emotionale Belastungen und Schulunlust
  • Flucht in andere Welten (u.a. Gaming, soziale Medien)
  • Probleme im Umgang mit Gleichaltrigen
  • Motorische Entwicklungsverzögerungen
  • Schlafstörungen, Einnässen u.ä.
Das alles kann im Alltag sehr belastend sein, besonders für die Kinder, weil sie beginnen, sich nicht richtig zu fühlen und unbewusste Glaubenssätze, Selbst- und Weltbilder einzuspeichern, die zu Hindernissen in ihrem weiteren Leben werden können. Doch auch für Eltern sind die Sorgen, die Belastung und die Konfrontationen eine Herausforderung. Hier darf mehr Leichtigkeit rein! Für euch als Eltern und vor allem für euer Kind.
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Ich begleite euch — liebevoll, systemisch und effektiv

Was mir in meiner Arbeit mit Kindern wichtig ist:
  • Den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und Ballast zu lösen, statt sie anzupassen, damit Potential frei wird und alles leichter.
  • Zu arbeiten mit Klarheit, Empathie und konkreten Impulsen für den Alltag, ohne dem Kind das Gefühl zu geben, es sei „falsch“.
  • Familienarbeit ist zentral: dauerhafte Veränderung entsteht, wenn Bezugspersonen mitwachsen.
  • Mit dem Ziel: Mehr innere und äußere Balance, Selbstvertrauen und Freude — für das Kind und die ganze Familie.

Wenn es Diagnosen gibt:

Eltern möchten Verantwortung übernehmen und ihrem Kind wirksam helfen. Häufig entstehen Enttäuschung und Frust, wenn sich trotz Therapie wenig ändert.
Häufige Diagnosen (Beispiele):
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und ADS
  • Oppositionelle Verhaltensstörung (ODD)
  • Störung des Sozialverhaltens (CD)
  • Angststörungen
  • Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
  • Tic-Störungen
Mein Ansatz:
  • Zusätzlich zu eurer therapeutischen Arbeit, können wir hinter die Diagnose schauen und lösen den Ballast, der dahinter steckt auf.
  • Ziel ist spürbare Entlastung für Kind und Familie — nicht nur Diagnosen zu sammeln.
Gerne beantworte ich deine Fragen persönlich und bespreche, wie wir deinem Kind konkret helfen können. Kontaktiere mich für ein unverbindliches Gespräch.
Häufige Diagnosen (Beispiele):
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und ADS
  • Oppositionelle Verhaltensstörung (ODD)
  • Störung des Sozialverhaltens (CD)
  • Angststörungen
  • Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
  • Emotionale Störungen
  • Tic-Störungen
Mein Ansatz:
  • Zusätzlich zu eurer therapeutischen Arbeit, können wir hinter die Diagnose schauen und lösen den Ballast, der dahinter steckt auf.
  • Ziel ist eine spürbare Entlastung für euer Kind und die Familie, um tatsächliche Veränderung zu erleben.
Gerne beantworte ich deine Fragen persönlich und bespreche, wie wir deinem Kind konkret helfen können. Kontaktiere mich für ein unverbindliches Gespräch.

Familientransformation - Wie ich euch helfe

Heilung geschieht auf mehreren Ebenen — energetisch, reflexzentriert und durch die Arbeit der Bezugspersonen:
  • Energetische Ebene: Kinder tragen oft unbewusste Themen; energetische Arbeit löst „unsichtbare Schnüre“ und verändert emotionale und Verhaltensmuster.
  • Elternarbeit: Wachstum entsteht, wenn Bezugspersonen ebenfalls ihre eigenen Trigger bearbeiten, da die Kinder oft Spiegel ihrer Eltern sind — das entlastet die Kinder und die ganze Familie.
  • Reflexzentrierung: Arbeitet direkt mit Körper- und Reaktionsmustern, für mehr Leichtigkeit im Alltag und der Schule — mehr dazu weiter unten...
  • Transformationscoaching: Transparenz und Verstehen finden, z.B. mit Hilfe der Gene Keys, die das Familiensystem, einzelne Bedürfnisse und Potentiale helfen zu verstehen und konkrete Schritte zu planen oder mehr Klarheit über die Akasha Chronik zu erhalten (mehr Infos hier).
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Mehr Infos? Vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch

 Die ​Zentrierung frühkindlicher Reflexe - ein wichtiger Baustein für natürliches Wachsenkönnen und Harmonie

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KinFlex ist eine effiziente Methode zur Harmonisierung und Entstressung aktiver kindlicher Reflexe, die die Entwicklung und das Lernen beeinträchtigen. Diese Methode fördert das Gleichgewicht im Energiesystem, harmonisiert körperliche und emotionale Symptome und bringt mehr Gelassenheit ins Familienleben. Wenn Trigger reduziert werden, kann Frieden einziehen.
Vorteile:
  • Integration von reflexübergreifenden Themen möglich
  • In der Regel genügen 4-6 Termine — ohne zusätzliche Übungen zu Hause
  • Euer Kind fühlt sich nicht allein, denn als Bezugsperson werden auch deine drei Basisreflexe entstresst. 
​Mehr über die Integration der frühkindlichen Reflexe erfährst du im  Info-PDF und im Video.
Der KinFlex-Fragebogen hilft dir herauszufinden, ob euch eine Reflexzentrierung helfen kann
(klick rechte Maustaste: im neuen Fenster öffnen)
fragebogen_kind.pdf
File Size: 155 kb
File Type: pdf
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reflexintegrationflyer.pdf
File Size: 13893 kb
File Type: pdf
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Was sind frühkindliche Reflexe und warum ist die Integration so wichtig?
Frühkindliche Reflexe sind überlebenswichtig und legen die Grundlage für neuronale Verknüpfungen; normalerweise werden sie bis ca. 3,5 Jahre in die willentliche Bewegungskontrolle integriert.
Was sie tun:
  • Sie verknüpfen Nervenbahnen und ermöglichen den Aufbau komplexerer Bewegungen und höhere Gehirnleistungen. Dabei haben sie einen Einfluss auf Emotionsregulation, Konzentration und motorische Fähigkeiten.
  • Hat der Reflex seine Entwicklungsaufgabe erfüllt, verschwindet er von der Bühne. Dabei wird er nicht gelöscht, sondern vom Gehirn (Frontallappen) unterdrückt, um Platz für neue Fähigkeiten zu schaffen
Wann es problematisch wird:
  • Äußere Faktoren vor, während oder nach der Geburt können die Integration stören (Kaiserschnitt, Schreckmomente, kleine Unfälle...das ganze normale Leben).
  • Bleiben Reflexe aktiv, blockieren sie Folgereflexe und die natürliche Entwicklung des Gesamtsystems, was zu einem hohem Stresslevel führt. 
Folgen, wenn frühkindliche Reflexe nicht integriert werden:
  • Aktiv bleibende Reflexe verursachen Stress im Körper‑Energie‑System und erschweren alltägliche Fähigkeiten, Lernen, Entwicklung, das Verhalten und die emotionale Regulation, was tägliche Kämpfe für das Kind, die Eltern und die Lehrer bedeuten kann.
Welche Kinder profitieren von der Entstressung frühkindlicher Reflexe?
Auswirkungen und Symptome bestehender/nicht integrierter frühkindlicher Reflexe
1. Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS): Kinder mit ADHS können von Reflexintegrationsübungen profitieren, die helfen, die Konzentration zu verbessern. (Persistierende frühkindliche Reflexe sind nicht die Ursache von ADHS)
  • Lese- und Schreibschwierigkeiten: Persistierende Reflexe können die motorischen Fähigkeiten beeinträchtigen, die für das Lesen und Schreiben notwendig sind.
2. Koordinations- und motorische Probleme
  • Schwierigkeiten bei grobmotorischen Fähigkeiten: Kinder, die Schwierigkeiten mit Aktivitäten wie Laufen, Springen, Schwimmen oder Ballwerfen haben, können von Reflexintegration profitieren.
  • Feinmotorische Probleme: Schwierigkeiten beim Halten von Stiften oder der Manipulation von kleinen Objekten (Knöpfe) können ebenfalls auf noch aktive Reflexe hindeuten.
3. Emotionale und soziale Schwierigkeiten
  • Angst und Unsicherheit: Nicht integrierte Reflexe können zu einem erhöhten Gefühl von Angst und Unsicherheit führen, was sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken kann.
  • Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen: Kinder mit persistierenden Reflexen können in sozialen Situationen unbeholfen wirken oder Schwierigkeiten haben, Freundschaften zu schließen.
4. Verhaltensauffälligkeiten
  • Impulsives Verhalten: Kinder können Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu kontrollieren, was zu unangemessenem Verhalten führen kann.
  • Aggressivität oder Überempfindlichkeit: Kinder können überreagieren oder aggressiv werden, wenn sie mit bestimmten Situationen konfrontiert sind.
5. Sensorische Verarbeitungsstörungen
  • Überempfindlichkeit gegenüber Reizen: Kinder können überempfindlich auf Geräusche, Berührungen oder visuelle Reize reagieren.
  • Unterempfindlichkeit: Umgekehrt können sie auch eine geringe Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen oder anderen Reizen zeigen.
Wenn Fortschritte in der Ergotherapie oder Logopädie ausbleiben, kann es hilfreich sein, die zugrunde liegenden reflexiven Muster zu betrachten. Persistierende Reflexe können die Entwicklung und das Lernen erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen kann die Reflexentstressung eine wertvolle Ergänzung zur Therapie sein.
Beispiel: Nicht integrierter Moro-Reflex
Ein persistierender Moro-Reflex kann sich in verschiedenen Verhaltensweisen und emotionalen Reaktionen äußern. Der Reflex sollte sich im Normalfall im Alter von etwa 4 bis 6 Monaten zurückbilden, da das Nervensystem des Kindes reift. Wenn der Moro-Reflex jedoch nicht richtig integriert wird, können unterschiedliche Symptome und Verhaltensauffälligkeiten auftreten. Hier sind einige der häufigsten Anzeichen, die Kinder mit persistierendem Moro-Reflex aufzeigen:
​

1. Überempfindlichkeit auf Reize
Beispiele: Plötzliche Geräusche, schnelle Bewegungen oder unerwartete Berührungen können übermäßige Schreckreaktionen hervorrufen. Das Kind könnte beispielsweise bei einem lauten Geräusch stark erschrecken und in Panik geraten.

2. Schwierigkeiten mit der emotionalen Regulation
Beispiele: Kinder können Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen, wenn sie gestresst oder erschrocken sind. Sie könnten leicht in Wut oder Traurigkeit verfallen und haben oft Probleme, Emotionen wie Ärger und Wut zu kontrollieren.

3. Probleme in der sozialen Interaktion
Beispiele: Kinder könnten sich in sozialen Situationen unsicher fühlen oder Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen. Sie neigen dazu, sich zurückzuziehen oder vermeiden Aktivitäten, die Interaktionen erfordern.

4. Motorische Ungeschicklichkeit
Beispiele: Kinder könnten eine unkoordinierte Bewegungsausführung zeigen oder Schwierigkeiten haben, ihre Körpersprache und Gleichgewicht zu steuern. Dies kann dazu führen, dass sie beim Spielen oder Sport Probleme haben.

5. Schlafstörungen
Beispiele: Kinder könnten Schwierigkeiten haben, einzuschlafen oder durchzuschlafen. Sie könnten häufig aufwachen, insbesondere wenn sie sich erschrecken oder unerwartete Geräusche hören.
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6. Angst- und Stressreaktionen
Beispiele: Sie könnten in neuen oder ungewohnten Situationen ängstlich reagieren und Schwierigkeiten haben, sich an Veränderungen oder Übergänge anzupassen, wie z.B. dem Wechsel von einer Aktivität zur nächsten oder auch nur alleine in ein anderes Zimmer zu gehen.
Durch die ​Entstressung des Moro-Reflexes können Kinder lernen, ihre Stressreaktionen besser zu regulieren. Dies kann helfen, dass Kinder in stressigen Situationen wie dem Schulalltag  ruhiger bleiben können.
Beispiel: Nicht integrierter Bonding-Reflex
Der Bonding-Reflex, auch als Bindungsreflex bekannt, spielt eine entscheidende Rolle in der emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern. Er ist wichtig für das Urvertrauen und die emotionale Sicherheit. Wenn dieser Reflex nicht richtig integriert wird, können verschiedene Symptome und Verhaltensauffälligkeiten auftreten. Hier sind einige der häufigsten Anzeichen eines nicht integrierten Bonding-Reflexes:
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1. Schwierigkeiten bei der Trennung von Bezugspersonen
Beispiele: Kinder können extrem ängstlich reagieren, wenn sie von den Eltern oder anderen vertrauten Personen getrennt werden. Dies kann sich in heftigen Wutausbrüchen oder Weinen äußern, wenn sie zur Schule gebracht werden oder wenn die Bezugsperson den Raum verlässt.

2. Übermäßige Anhänglichkeit an Bezugspersonen
Beispiele: Kinder können ständig nach Nähe und Bestätigung verlangen, was sich in einer starken Abhängigkeit von den Eltern äußert. Sie könnten Schwierigkeiten haben, alleine zu spielen oder neue soziale Kontakte zu knüpfen, da sie sich nicht sicher fühlen, wenn die Bezugsperson nicht in der Nähe ist.

3. Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen
Beispiele: Kinder könnten Probleme haben, Freundschaften zu schließen oder sich in Gruppen zu integrieren. Sie könnten Schwierigkeiten haben, Vertrauen zu anderen aufzubauen, was zu einem Mangel an sozialen Fähigkeiten führt.

4. Emotionale Unsicherheit
Beispiele: Kinder mit einem nicht integrierten Bonding-Reflex könnten Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle auszudrücken oder zu verstehen. Sie könnten oft verängstigt oder frustriert erscheinen, da sie ein starkes Bedürfnis nach Sicherheit und Liebe haben, aber nicht wissen, wie sie diese Bedürfnisse kommunizieren sollen.

5. Überreaktionen auf Veränderungen
Beispiele: Wenn sich Routinen ändern oder neue Situationen auftreten, können Kinder mit einem nicht integrierten Bonding-Reflex stark ängstlich oder verunsichert reagieren. Sie könnten sich weigern, an neuen Aktivitäten teilzunehmen oder neue Umgebungen zu erkunden.

6. Schwierigkeiten bei der Selbstregulation
Beispiele: Kinder könnten Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu kontrollieren, was zu impulsivem Verhalten oder häufigen Wutausbrüchen führen kann. In stressigen Situationen sind sie möglicherweise nicht in der Lage, sich selbst zu beruhigen.
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Durch die ​Entstressung des Bonding-Reflexes kann das innere Sicherheitsgefühl der Kinder erhöht und Überforderung verringert werden.  Dies kann ihnen helfen, sich im Schulumfeld wohler zu fühlen und besser mit sozialen Interaktionen umzugehen.
Beispiel: Nicht integrierter Furcht-Lähmungs-Reflex
​Der Furcht-Lähmungs-Reflex ist ein instinktiver Reflex, der bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt, wenn sie sich in einer bedrohlichen oder angstauslösenden Situation befinden. Dieser Reflex kann sich in einer Reihe von Verhaltensweisen und emotionalen Reaktionen äußern, wenn er nicht richtig integriert wird. Hier sind einige der häufigsten Symptome und Auswirkungen eines nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflexes bei Kindern:
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​1. Übermäßige Angstreaktionen
Ein häufiges Zeichen eines nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflexes sind übermäßige Angstreaktionen in stressigen oder neuen Situationen.
Beispiele: Kinder könnten in neuen Umgebungen oder bei der Begegnung mit unbekannten Personen stark ängstlich reagieren. Sie könnten sich zurückziehen, weinen oder sich weigern, sich zu bewegen.

2. Vermeidung von Herausforderungen
Beispiele: Sie könnten sich weigern, an Aktivitäten wie Spielen in einem neuen Spielplatz oder dem Besuch von Freunden teilzunehmen, aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte.

3. Körperliche Symptome, die auf Stress oder Angst hinweisen
Beispiele: Kinder können sich übermäßig anspannen, Herzklopfen oder Atembeschwerden erleben, wenn sie sich in einer bedrohlichen Situation befinden. Diese körperlichen Reaktionen können das Gefühl von Angst verstärken.

4. Schwierigkeiten bei der Selbstregulation
Beispiele: Kinder könnten in stressigen Situationen schnell in Panik geraten oder Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen. Sie können auch impulsiv reagieren, anstatt rational zu handeln.

5. Soziale Rückzugstendenzen
Beispiele: Sie könnten Schwierigkeiten haben, Freundschaften zu schließen oder sich in Gruppen zu integrieren. Oft fühlen sie sich in sozialen Situationen unwohl, was zu einem Mangel an sozialen Fähigkeiten führen kann.

6. Anzeichen von Lethargie oder Apathie
Beispiele: Anstatt aktiv zu spielen oder mit anderen zu interagieren, könnten sie sich zurückziehen und passiv werden, was oft als Vermeidung von Stressoren interpretiert werden kann.
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Die ​Entstressung des FLR-Reflexes kann Kindern helfen, das Selbstwertgefühl zu erhöhen, sich mehr zu zutrauen und selbstständiger zu werden. Herausforderungen werden angenommen und eine positive Feedbackschlaufe auf das Selbstbewusstsein entsteht. Das ist enorm wichtig im sozialen Umgang mit Gleichaltrigen und dem Schulalltag und kann das ganze weitere Leben beeinflussen.
Mit der KinFlex Reflexzentrierung lernen Familien KinderLeichterLeben 
Es wird eine BASIS geschaffen, auf welcher sämtliche folgenden Therapien optimaler greifen können, schneller wirken können und manche Symptome sich auch in Wohlgefallen auflösen.
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Ablauf einer KinFlex Reflexzentrierung

  • Ablauf: Meist reichen 4–6 Termine; Abschlusskontrolle nach 3–6 Monaten; Beratung und Unterstützung zwischen den Terminen per Mail/Telefon bei Bedarf.
  • Elternarbeit inklusive: Entstressung der ersten drei Reflexe (FLR, Moro, Bonding) bei einer Bezugsperson ist Teil der Behandlung.
  • Effizienz: Vereint Kinesiologie, Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen — daher müsst ihr Hause keine weiteren Übungen  machen.
  • Für wen: Geeignet für Frühchen, Säuglinge, Kinder und auch Erwachsene mit andauerndem Stress oder Alltagsproblemen.
  • Wirkung: Weniger Trigger, mehr Gelassenheit und gesteigerte Handlungsfähigkeit eures Familiensystems.
  • Fazit: In wenigen Terminen schafft KinFlex nachhaltige Entlastung für dein Kind und die ganze Familie.
Das könnte etwas für euch sein? Vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch
Gebt den Kindern die Möglichkeit, innere Hemmnisse zu überwinden, sowie das Erlebnis, sich entfalten und über sich hinaus wachsen zu können! Eine Chance hin zur positiven Umsetzung ist (...) Reflexintegration (...).
Inge Kreienbaum-Dresemann
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