Hilf, deinem Kind zu strahlen & findet mehr Leichtigkeit
Emotionale Überreaktionen, Schwierigkeiten in der Schule, Aggression zu Hause, Angst... unsere Kinder brauchen uns!
Irgendein Grund hat dich hierher gebracht und ich vermutete es ist der Wunsch, deinem Kind zu mehr Leichtigkeit zu verhelfen.
Vielleicht gibt es zu Hause viel emotionalen Stress, vielleicht leidet dein Kind unter Konzentrations- und Schulschwierigkeiten und findet nur schwer in seine innere und äußere Balance? Oder ist dein Kind entwicklungstechnisch nicht auf dem Stand Gleichaltriger? Bemerkst außergewöhnliche Unsicherheit und Ängste bei deinem Kind? Die Lehrer schreiben euer Mitteilungsheft voll, dein Kind verweigert das Lernen, hat Schulunlust oder kann schlecht mit Gleichaltirgen umgehen? Das alles kann im Alltg sehr belastend sein, besonders für die Kinder, weil sie beginnen, sich nicht richtig zu fühlen und unbewusste Glaubenssätze, Selbst- und Weltbilder einzuspeichern, die zu Hindernissen in ihrem weiteren Leben werden können.
Hier darf mehr Leichtigkeit rein! Für euch als Eltern und vor allem für euer Kind. Es geht darum unnötigen Ballast loszulassen, sodass dein Kind in sein eigenes leuchtendes Naturell zurückommen kann. Wichtig ist mir dabei immer, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen nicht das Gefühl zu geben, etwas stimme mit ihnen nicht.
Natürlich ist es sinnvoll, die Familie als System zu betrachten und zu schauen, wo Mama und Papa mehr Leichtigkeit in sich finden dürfen.
Vielleicht gibt es zu Hause viel emotionalen Stress, vielleicht leidet dein Kind unter Konzentrations- und Schulschwierigkeiten und findet nur schwer in seine innere und äußere Balance? Oder ist dein Kind entwicklungstechnisch nicht auf dem Stand Gleichaltriger? Bemerkst außergewöhnliche Unsicherheit und Ängste bei deinem Kind? Die Lehrer schreiben euer Mitteilungsheft voll, dein Kind verweigert das Lernen, hat Schulunlust oder kann schlecht mit Gleichaltirgen umgehen? Das alles kann im Alltg sehr belastend sein, besonders für die Kinder, weil sie beginnen, sich nicht richtig zu fühlen und unbewusste Glaubenssätze, Selbst- und Weltbilder einzuspeichern, die zu Hindernissen in ihrem weiteren Leben werden können.
Hier darf mehr Leichtigkeit rein! Für euch als Eltern und vor allem für euer Kind. Es geht darum unnötigen Ballast loszulassen, sodass dein Kind in sein eigenes leuchtendes Naturell zurückommen kann. Wichtig ist mir dabei immer, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen nicht das Gefühl zu geben, etwas stimme mit ihnen nicht.
Natürlich ist es sinnvoll, die Familie als System zu betrachten und zu schauen, wo Mama und Papa mehr Leichtigkeit in sich finden dürfen.
Für mich sind Kinder, die sich nicht so leicht ins System anpassen lassen, wie Künstler mit einem tiefen Gefühl, einem anderen Blick auf die Welt , ganz viel Freude und Talenten, die während der Schulzeit oft nicht entdeckt werden, sondern erst später erblühen. Das liegt nicht an den Kindern, sondern am System. Lasst uns ihnen ihr Leben leichter machen - und zwar nicht indem wir sie in eine Form pressen, sondern indem wir sie zum Strahlen bringen und nur unnötigen Ballast lösen. Vielleicht liegt es daran, dass ich sie so gut verstehe: besonders diese Kinder sind mir ein Herzensanliegen. |
Wenn es Diagnosen gibt
In unserem großen Wunsch, den Kindern zu helfen, beginnen wir sie zu Experten zu schicken. Das ist ein guter Schritt, weil wir Verantwortung übernehmen und unserem Kind helfen möchten. Häufig kommt es jedoch zu Enttäuschung und Frust aller, wenn nach vielen Therapiesitzungen festgestellt wird, dass nicht wirklich Veränderung stattfindet. Dafür haben wir aber viele Diagnosen:
- Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
- Oppositional-Defiant Disorder (ODD) - oppositionelle Verhaltensstörung
- Störung des Sozialverhaltens (CD)
- Angststörungen
- Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
- Tic-Störungen
Es gibt wundervolle Wege, wie wir deinem Kind helfen können. Das eine ist auf energetischer Ebene: genauso wie wir Eltern haben unsere Kinder bereits Themen in diese Leben mitgebracht oder in ihrer frühen Kindheit entwickelt, die sie wie unsichtbare Schnüre einsperren in emotionalen- oder Verhaltensmustern.
Ein weiterer Weg ist die Reflexzentrierung. Weiter unten erfährst du mehr darüber.
Daneben erweist es sich als wahrer Booster für eure Familienleichtigkeit - und im Grunde auch als einzige Möglicheit für langfristige Veränderung in euren Kindern - wenn wir als Bezugspersonen ebenfalls beginnen, an uns zu arbeiten.
Denn was wir nicht vergessen dürfen: unsere Kinder brauchen uns in ihren Schwierigkeiten und Problemen. Besonders dann! Leider reagieren wir nicht immer angemessen und förderlich, weil wir durch das Verhalten unseres Kindes selbst getriggert werden. Das ist menschlich und absolut normal, muss aber nicht so bleiben. Vielleicht bist du eines der mutigen Herzen, die nicht nur auf die Kinder, sondern auch die eigenen Baustellen schauen. Denn alles ist verbunden und bedingt sich gegenseitig.
Im Coachingpaket "Familie ist Leichtigkeit!" biete ich gerne an, einen Blick auf eure Gene Keys zu werfen, um zu verstehen, wie euer System Famile tickt, was jede/r Einzelene braucht und welches Potential in dir und deinem Kind steckt. Entdeckt, in welchem Prozess ihr euch als Familiensystem gerade befindet und wie ihr am besten damit umgehen könnt.
Ein weiterer Weg ist die Reflexzentrierung. Weiter unten erfährst du mehr darüber.
Daneben erweist es sich als wahrer Booster für eure Familienleichtigkeit - und im Grunde auch als einzige Möglicheit für langfristige Veränderung in euren Kindern - wenn wir als Bezugspersonen ebenfalls beginnen, an uns zu arbeiten.
Denn was wir nicht vergessen dürfen: unsere Kinder brauchen uns in ihren Schwierigkeiten und Problemen. Besonders dann! Leider reagieren wir nicht immer angemessen und förderlich, weil wir durch das Verhalten unseres Kindes selbst getriggert werden. Das ist menschlich und absolut normal, muss aber nicht so bleiben. Vielleicht bist du eines der mutigen Herzen, die nicht nur auf die Kinder, sondern auch die eigenen Baustellen schauen. Denn alles ist verbunden und bedingt sich gegenseitig.
Im Coachingpaket "Familie ist Leichtigkeit!" biete ich gerne an, einen Blick auf eure Gene Keys zu werfen, um zu verstehen, wie euer System Famile tickt, was jede/r Einzelene braucht und welches Potential in dir und deinem Kind steckt. Entdeckt, in welchem Prozess ihr euch als Familiensystem gerade befindet und wie ihr am besten damit umgehen könnt.
|
Die Zentrierung frühkindlicher Reflexe - ein wichtiger Baustein für natürliches Wachsenkönnen und Harmonie
|
KinFlex ist eine effiziente Methode, die sich auf die Harmonisierung und Entstressung noch aktiver (persistierender) kindlicher Reflexe konzentriert, die die normale Entwicklung und das Lernen hindern und zu Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensschwierigkeiten führen. So wird nicht nur Gleichgewicht im Körper-Energiesystem hergestellt und die körperlichen und emotionalen Symptome harmonisiert, sondern auch gleichzeitig so viel mehr Wohlgefühl, Gelassenheit und innere Ruhe in euer Familienleben gebracht. Denn wenn Trigger und Schwierigkeiten ausziehen, kann mehr Frieden einziehen. Und da du als Bezugsperson ebenfalls in den Genuß der Integration der ersten drei Reflexe kommst, fühlt sich dein Kind auf keinen Fall falsch.
Meist reichen 4-6 Termine und das ohne, dass ihr zu Hause weitere Übungen machen müsst. Gerne schauen wir uns dabei auch reflexübergreifende Themen an. |
|
Mehr über die Integration der frühkindlichen Reflexe erfährst du im Info-PDF und im Video.
Der KinFlex-Fragebogen hilft dir herauszufinden, ob euch eine Reflexzentrierung helfen kann (klick rechte Maustaste: im neuen Fenster öffnen)
|
| ||||||||||||
Was sind frühkindliche Reflexe und warum ist die Integration so wichtig?
Frühkindliche Reflexe sind überlebenswichtig und stellen die Grundlage unserer Entwicklung dar. Sie bilden wichtige Verknüpfungen zwischen den Nervenbahnen.
Im Regelfall bauen diese Reflexe in ihrer Entwicklung aufeinander auf und lösen sich ab. Das bedeutet, dass ihr Zweck seine Bestimmung erfüllt hat (z.B. das Einatmen und Strecken direkt nach der Geburt) und der Reflex nun vom Körper-Energiesystem integriert wird. Sie werden nicht gelöscht, sondern vom Gehirn (Frontallappen) unterdrückt, um Platz für komplexere, willkürliche Bewegungen und Raum für den nächsten Reflex zu schaffen. Alle frühkindlichen Reflexe sollten spätestens nach dreieinhalb Jahren in die willentliche Bewegungskontrolle übergegangen sein. Das bedeutet, dass Bewegungen nicht mehr als Reaktion auf äußere Reize erfolgen. Äußere Faktoren können diesen Integrationsprozess vor, während und nach der Geburt beeinträchtigen.
Kommt es während ihrer Entwicklung zu einer Hemmung oder Stress, können sie ihren Entwicklungszweck nicht komplett erfüllen und bleiben aktiv. Damit behindern sie die Entwicklung von Folgereflexen und eine natürliche Entwicklung des Gesamtsystems, was sich als großen Stress für das gesamte Körper-Energie-System erweist. So können Verhaltensweisen und Fähigkeiten, die wir in unserer Gesellschaft als Selbstverständlichkeit annehmen, zur großen Anstrengung oder gar unmöglich werden.
Im Regelfall bauen diese Reflexe in ihrer Entwicklung aufeinander auf und lösen sich ab. Das bedeutet, dass ihr Zweck seine Bestimmung erfüllt hat (z.B. das Einatmen und Strecken direkt nach der Geburt) und der Reflex nun vom Körper-Energiesystem integriert wird. Sie werden nicht gelöscht, sondern vom Gehirn (Frontallappen) unterdrückt, um Platz für komplexere, willkürliche Bewegungen und Raum für den nächsten Reflex zu schaffen. Alle frühkindlichen Reflexe sollten spätestens nach dreieinhalb Jahren in die willentliche Bewegungskontrolle übergegangen sein. Das bedeutet, dass Bewegungen nicht mehr als Reaktion auf äußere Reize erfolgen. Äußere Faktoren können diesen Integrationsprozess vor, während und nach der Geburt beeinträchtigen.
Kommt es während ihrer Entwicklung zu einer Hemmung oder Stress, können sie ihren Entwicklungszweck nicht komplett erfüllen und bleiben aktiv. Damit behindern sie die Entwicklung von Folgereflexen und eine natürliche Entwicklung des Gesamtsystems, was sich als großen Stress für das gesamte Körper-Energie-System erweist. So können Verhaltensweisen und Fähigkeiten, die wir in unserer Gesellschaft als Selbstverständlichkeit annehmen, zur großen Anstrengung oder gar unmöglich werden.
Auswirkungen und Symptome bestehender/nicht integrierter frühkindlicher Reflexe
1. Lern- und Konzentrationsstörungen
- Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS): Kinder mit ADHS können von Reflexintegrationsübungen profitieren, die helfen, die Konzentration zu verbessern.
- Lese- und Schreibschwierigkeiten: Unintegrierte Reflexe können die motorischen Fähigkeiten beeinträchtigen, die für das Lesen und Schreiben notwendig sind.
- Schwierigkeiten bei grobmotorischen Fähigkeiten: Kinder, die Schwierigkeiten mit Aktivitäten wie Laufen, Springen, Schwimmen oder Ballwerfen haben, können von Reflexintegration profitieren.
- Feinmotorische Probleme: Schwierigkeiten beim Halten von Stiften oder der Manipulation von kleinen Objekten können ebenfalls auf unintegrierte Reflexe hindeuten.
- Angst und Unsicherheit: Unintegrierte Reflexe können zu einem erhöhten Gefühl von Angst und Unsicherheit führen, was sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken kann.
- Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen: Kinder mit unintegrierten Reflexen können in sozialen Situationen unbeholfen wirken oder Schwierigkeiten haben, Freundschaften zu schließen.
- Impulsives Verhalten: Kinder können Schwierigkeiten haben, ihre Impulse zu kontrollieren, was zu unangemessenem Verhalten führen kann.
- Aggressivität oder Überempfindlichkeit: Kinder können überreagieren oder aggressiv werden, wenn sie mit bestimmten Situationen konfrontiert sind.
- Überempfindlichkeit gegenüber Reizen: Kinder können überempfindlich auf Geräusche, Berührungen oder visuelle Reize reagieren.
- Unterempfindlichkeit: Umgekehrt können sie auch eine geringe Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen oder anderen Reizen zeigen.
Beispiel: Nicht integrierter Moro-Reflex
Ein persistierender Moro-Reflex kann sich in verschiedenen Verhaltensweisen und emotionalen Reaktionen äußern. Der Reflex sollte sich im Normalfall im Alter von etwa 4 bis 6 Monaten zurückbilden, da das Nervensystem des Kindes reift. Wenn der Moro-Reflex jedoch nicht richtig integriert wird, können unterschiedliche Symptome und Verhaltensauffälligkeiten auftreten. Hier sind einige der häufigsten Anzeichen:
1. Überempfindlichkeit auf Reize
Kinder mit einem nicht integrierten Moro-Reflex reagieren oft überempfindlich auf äußere Reize.
Beispiele: Plötzliche Geräusche, schnelle Bewegungen oder unerwartete Berührungen können übermäßige Schreckreaktionen hervorrufen. Das Kind könnte beispielsweise bei einem lauten Geräusch stark erschrecken und in Panik geraten.
2. Schwierigkeiten mit der emotionalen Regulation
Ein nicht integrierter Moro-Reflex kann die Fähigkeit eines Kindes beeinträchtigen, seine Emotionen zu regulieren.
Beispiele: Kinder können Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen, wenn sie gestresst oder erschrocken sind. Sie könnten leicht in Wut oder Traurigkeit verfallen und haben oft Probleme, Emotionen wie Ärger und Wut zu kontrollieren.
3. Probleme in der sozialen Interaktion
Ein nicht integrierter Moro-Reflex kann auch soziale Schwierigkeiten verursachen.
Beispiele: Kinder könnten sich in sozialen Situationen unsicher fühlen oder Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen. Sie neigen dazu, sich zurückzuziehen oder vermeiden Aktivitäten, die Interaktionen erfordern.
4. Motorische Ungeschicklichkeit
Ein unintegrierter Moro-Reflex kann sich auch in motorischen Schwierigkeiten äußern.
Beispiele: Kinder könnten eine unkoordinierte Bewegungsausführung zeigen oder Schwierigkeiten haben, ihre Körpersprache und Gleichgewicht zu steuern. Dies kann dazu führen, dass sie beim Spielen oder Sport Probleme haben.
5. Schlafstörungen
Ein weiterer Hinweis auf einen nicht integrierten Moro-Reflex sind Schlafstörungen.
Beispiele: Kinder könnten Schwierigkeiten haben, einzuschlafen oder durchzuschlafen. Sie könnten häufig aufwachen, insbesondere wenn sie sich erschrecken oder unerwartete Geräusche hören.
6. Angst- und Stressreaktionen
Kinder mit einem nicht integrierten Moro-Reflex zeigen häufig erhöhte Angst- und Stressreaktionen.
Beispiele: Sie könnten in neuen oder ungewohnten Situationen ängstlich reagieren und Schwierigkeiten haben, sich an Veränderungen oder Übergänge anzupassen, wie z.B. dem Wechsel von einer Aktivität zur nächsten oder auch nur alleine in ein anderes Zimmer zu gehen.
Durch die Entstressung des Moro-Reflexes können Kinder lernen, ihre Stressreaktionen besser zu regulieren. Dies kann helfen, dass Kinder in stressigen Situationen wie dem Schulalltag ruhiger bleiben können.
1. Überempfindlichkeit auf Reize
Kinder mit einem nicht integrierten Moro-Reflex reagieren oft überempfindlich auf äußere Reize.
Beispiele: Plötzliche Geräusche, schnelle Bewegungen oder unerwartete Berührungen können übermäßige Schreckreaktionen hervorrufen. Das Kind könnte beispielsweise bei einem lauten Geräusch stark erschrecken und in Panik geraten.
2. Schwierigkeiten mit der emotionalen Regulation
Ein nicht integrierter Moro-Reflex kann die Fähigkeit eines Kindes beeinträchtigen, seine Emotionen zu regulieren.
Beispiele: Kinder können Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen, wenn sie gestresst oder erschrocken sind. Sie könnten leicht in Wut oder Traurigkeit verfallen und haben oft Probleme, Emotionen wie Ärger und Wut zu kontrollieren.
3. Probleme in der sozialen Interaktion
Ein nicht integrierter Moro-Reflex kann auch soziale Schwierigkeiten verursachen.
Beispiele: Kinder könnten sich in sozialen Situationen unsicher fühlen oder Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen. Sie neigen dazu, sich zurückzuziehen oder vermeiden Aktivitäten, die Interaktionen erfordern.
4. Motorische Ungeschicklichkeit
Ein unintegrierter Moro-Reflex kann sich auch in motorischen Schwierigkeiten äußern.
Beispiele: Kinder könnten eine unkoordinierte Bewegungsausführung zeigen oder Schwierigkeiten haben, ihre Körpersprache und Gleichgewicht zu steuern. Dies kann dazu führen, dass sie beim Spielen oder Sport Probleme haben.
5. Schlafstörungen
Ein weiterer Hinweis auf einen nicht integrierten Moro-Reflex sind Schlafstörungen.
Beispiele: Kinder könnten Schwierigkeiten haben, einzuschlafen oder durchzuschlafen. Sie könnten häufig aufwachen, insbesondere wenn sie sich erschrecken oder unerwartete Geräusche hören.
6. Angst- und Stressreaktionen
Kinder mit einem nicht integrierten Moro-Reflex zeigen häufig erhöhte Angst- und Stressreaktionen.
Beispiele: Sie könnten in neuen oder ungewohnten Situationen ängstlich reagieren und Schwierigkeiten haben, sich an Veränderungen oder Übergänge anzupassen, wie z.B. dem Wechsel von einer Aktivität zur nächsten oder auch nur alleine in ein anderes Zimmer zu gehen.
Durch die Entstressung des Moro-Reflexes können Kinder lernen, ihre Stressreaktionen besser zu regulieren. Dies kann helfen, dass Kinder in stressigen Situationen wie dem Schulalltag ruhiger bleiben können.
Beispiel: Nicht integrierter Bonding-Reflex
Der Bonding-Reflex, auch als Bindungsreflex bekannt, spielt eine entscheidende Rolle in der emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern. Er ist wichtig für das Urvertrauen und die emotionale Sicherheit. Wenn dieser Reflex nicht richtig integriert wird, können verschiedene Symptome und Verhaltensauffälligkeiten auftreten. Hier sind einige der häufigsten Anzeichen eines nicht integrierten Bonding-Reflexes:
1. Schwierigkeiten bei der Trennung
Ein häufiges Zeichen eines nicht integrierten Bonding-Reflexes sind Schwierigkeiten bei der Trennung von Bezugspersonen.
Beispiele: Kinder können extrem ängstlich reagieren, wenn sie von den Eltern oder anderen vertrauten Personen getrennt werden. Dies kann sich in heftigen Wutausbrüchen oder Weinen äußern, wenn sie zur Schule gebracht werden oder wenn die Bezugsperson den Raum verlässt.
2. Übermäßige Anhänglichkeit
Ein weiteres Anzeichen ist eine übermäßige Anhänglichkeit an Bezugspersonen.
Beispiele: Kinder können ständig nach Nähe und Bestätigung verlangen, was sich in einer starken Abhängigkeit von den Eltern äußert. Sie könnten Schwierigkeiten haben, alleine zu spielen oder neue soziale Kontakte zu knüpfen, da sie sich nicht sicher fühlen, wenn die Bezugsperson nicht in der Nähe ist.
3. Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen
Ein nicht integrierter Bonding-Reflex kann auch soziale Schwierigkeiten verursachen.
Beispiele: Kinder könnten Probleme haben, Freundschaften zu schließen oder sich in Gruppen zu integrieren. Sie könnten Schwierigkeiten haben, Vertrauen zu anderen aufzubauen, was zu einem Mangel an sozialen Fähigkeiten führt.
4. Emotionale Unsicherheit
Emotionale Unsicherheit ist ein weiteres häufiges Symptom.
Beispiele: Kinder mit einem nicht integrierten Bonding-Reflex könnten Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle auszudrücken oder zu verstehen. Sie könnten oft verängstigt oder frustriert erscheinen, da sie ein starkes Bedürfnis nach Sicherheit und Liebe haben, aber nicht wissen, wie sie diese Bedürfnisse kommunizieren sollen.
5. Überreaktionen auf Veränderungen
Ein nicht integrierter Bonding-Reflex kann dazu führen, dass Kinder übermäßig auf Veränderungen reagieren.
Beispiele: Wenn sich Routinen ändern oder neue Situationen auftreten, können Kinder mit einem nicht integrierten Bonding-Reflex stark ängstlich oder verunsichert reagieren. Sie könnten sich weigern, an neuen Aktivitäten teilzunehmen oder neue Umgebungen zu erkunden.
6. Schwierigkeiten bei der Selbstregulation
Ein weiteres Anzeichen sind Schwierigkeiten bei der Selbstregulation.
Beispiele: Kinder könnten Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu kontrollieren, was zu impulsivem Verhalten oder häufigen Wutausbrüchen führen kann. In stressigen Situationen sind sie möglicherweise nicht in der Lage, sich selbst zu beruhigen.
Durch die Entstressung des Bonding-Reflexes kann das innere Sicherheitsgefühl der Kinder erhöht und Überforderung verringert werden. Dies kann ihnen helfen, sich im Schulumfeld wohler zu fühlen und besser mit sozialen Interaktionen umzugehen.
1. Schwierigkeiten bei der Trennung
Ein häufiges Zeichen eines nicht integrierten Bonding-Reflexes sind Schwierigkeiten bei der Trennung von Bezugspersonen.
Beispiele: Kinder können extrem ängstlich reagieren, wenn sie von den Eltern oder anderen vertrauten Personen getrennt werden. Dies kann sich in heftigen Wutausbrüchen oder Weinen äußern, wenn sie zur Schule gebracht werden oder wenn die Bezugsperson den Raum verlässt.
2. Übermäßige Anhänglichkeit
Ein weiteres Anzeichen ist eine übermäßige Anhänglichkeit an Bezugspersonen.
Beispiele: Kinder können ständig nach Nähe und Bestätigung verlangen, was sich in einer starken Abhängigkeit von den Eltern äußert. Sie könnten Schwierigkeiten haben, alleine zu spielen oder neue soziale Kontakte zu knüpfen, da sie sich nicht sicher fühlen, wenn die Bezugsperson nicht in der Nähe ist.
3. Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen
Ein nicht integrierter Bonding-Reflex kann auch soziale Schwierigkeiten verursachen.
Beispiele: Kinder könnten Probleme haben, Freundschaften zu schließen oder sich in Gruppen zu integrieren. Sie könnten Schwierigkeiten haben, Vertrauen zu anderen aufzubauen, was zu einem Mangel an sozialen Fähigkeiten führt.
4. Emotionale Unsicherheit
Emotionale Unsicherheit ist ein weiteres häufiges Symptom.
Beispiele: Kinder mit einem nicht integrierten Bonding-Reflex könnten Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle auszudrücken oder zu verstehen. Sie könnten oft verängstigt oder frustriert erscheinen, da sie ein starkes Bedürfnis nach Sicherheit und Liebe haben, aber nicht wissen, wie sie diese Bedürfnisse kommunizieren sollen.
5. Überreaktionen auf Veränderungen
Ein nicht integrierter Bonding-Reflex kann dazu führen, dass Kinder übermäßig auf Veränderungen reagieren.
Beispiele: Wenn sich Routinen ändern oder neue Situationen auftreten, können Kinder mit einem nicht integrierten Bonding-Reflex stark ängstlich oder verunsichert reagieren. Sie könnten sich weigern, an neuen Aktivitäten teilzunehmen oder neue Umgebungen zu erkunden.
6. Schwierigkeiten bei der Selbstregulation
Ein weiteres Anzeichen sind Schwierigkeiten bei der Selbstregulation.
Beispiele: Kinder könnten Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu kontrollieren, was zu impulsivem Verhalten oder häufigen Wutausbrüchen führen kann. In stressigen Situationen sind sie möglicherweise nicht in der Lage, sich selbst zu beruhigen.
Durch die Entstressung des Bonding-Reflexes kann das innere Sicherheitsgefühl der Kinder erhöht und Überforderung verringert werden. Dies kann ihnen helfen, sich im Schulumfeld wohler zu fühlen und besser mit sozialen Interaktionen umzugehen.
Beispiel: Nicht integrierter Furcht-Lähmungs-Reflex
Der Furcht-Lähmungs-Reflex ist ein instinktiver Reflex, der bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt, wenn sie sich in einer bedrohlichen oder angstauslösenden Situation befinden. Dieser Reflex kann sich in einer Reihe von Verhaltensweisen und emotionalen Reaktionen äußern, wenn er nicht richtig integriert wird. Hier sind einige der häufigsten Symptome und Auswirkungen eines nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflexes bei Kindern:
1. Übermäßige Angstreaktionen
Ein häufiges Zeichen eines nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflexes sind übermäßige Angstreaktionen in stressigen oder neuen Situationen.
Beispiele: Kinder könnten in neuen Umgebungen oder bei der Begegnung mit unbekannten Personen stark ängstlich reagieren. Sie könnten sich zurückziehen, weinen oder sich weigern, sich zu bewegen.
2. Vermeidung von Herausforderungen
Kinder mit einem nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflex neigen dazu, Herausforderungen oder neue Erfahrungen zu vermeiden.
Beispiele: Sie könnten sich weigern, an Aktivitäten wie Spielen in einem neuen Spielplatz oder dem Besuch von Freunden teilzunehmen, aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte.
3. Körperliche Symptome
Der Reflex kann auch körperliche Symptome hervorrufen, die auf Stress oder Angst hinweisen.
Beispiele: Kinder können sich übermäßig anspannen, Herzklopfen oder Atembeschwerden erleben, wenn sie sich in einer bedrohlichen Situation befinden. Diese körperlichen Reaktionen können das Gefühl von Angst verstärken.
4. Schwierigkeiten bei der Selbstregulation
Ein nicht integrierter Furcht-Lähmungs-Reflex kann die Fähigkeit eines Kindes beeinträchtigen, seine Emotionen zu regulieren.
Beispiele: Kinder könnten in stressigen Situationen schnell in Panik geraten oder Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen. Sie können auch impulsiv reagieren, anstatt rational zu handeln.
5. Soziale Rückzugstendenzen
Kinder mit einem nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflex können dazu neigen, sich sozial zurückzuziehen.
Beispiele: Sie könnten Schwierigkeiten haben, Freundschaften zu schließen oder sich in Gruppen zu integrieren. Oft fühlen sie sich in sozialen Situationen unwohl, was zu einem Mangel an sozialen Fähigkeiten führen kann.
6. Anzeichen von Lethargie oder Apathie
In einigen Fällen kann der Furcht-Lähmungs-Reflex dazu führen, dass Kinder lethargisch oder apathisch wirken.
Beispiele: Anstatt aktiv zu spielen oder mit anderen zu interagieren, könnten sie sich zurückziehen und passiv werden, was oft als Vermeidung von Stressoren interpretiert werden kann.
Die Entstressung des FLR-Reflexes kann Kindern helfen, das Selbstwertgefühl zu erhöhen, sich mehr zu zutrauen und selbstständiger zu werden. Herausforderungen werden angenommen und eine positive Feedbackschlaufe auf das Selbstbewusstsein entsteht. Das ist enorm wichtig im sozialen Umgang mit Gleichaltrigen und dem Schulalltag und kann das ganze weitere Leben beeinflussen.
1. Übermäßige Angstreaktionen
Ein häufiges Zeichen eines nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflexes sind übermäßige Angstreaktionen in stressigen oder neuen Situationen.
Beispiele: Kinder könnten in neuen Umgebungen oder bei der Begegnung mit unbekannten Personen stark ängstlich reagieren. Sie könnten sich zurückziehen, weinen oder sich weigern, sich zu bewegen.
2. Vermeidung von Herausforderungen
Kinder mit einem nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflex neigen dazu, Herausforderungen oder neue Erfahrungen zu vermeiden.
Beispiele: Sie könnten sich weigern, an Aktivitäten wie Spielen in einem neuen Spielplatz oder dem Besuch von Freunden teilzunehmen, aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte.
3. Körperliche Symptome
Der Reflex kann auch körperliche Symptome hervorrufen, die auf Stress oder Angst hinweisen.
Beispiele: Kinder können sich übermäßig anspannen, Herzklopfen oder Atembeschwerden erleben, wenn sie sich in einer bedrohlichen Situation befinden. Diese körperlichen Reaktionen können das Gefühl von Angst verstärken.
4. Schwierigkeiten bei der Selbstregulation
Ein nicht integrierter Furcht-Lähmungs-Reflex kann die Fähigkeit eines Kindes beeinträchtigen, seine Emotionen zu regulieren.
Beispiele: Kinder könnten in stressigen Situationen schnell in Panik geraten oder Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen. Sie können auch impulsiv reagieren, anstatt rational zu handeln.
5. Soziale Rückzugstendenzen
Kinder mit einem nicht integrierten Furcht-Lähmungs-Reflex können dazu neigen, sich sozial zurückzuziehen.
Beispiele: Sie könnten Schwierigkeiten haben, Freundschaften zu schließen oder sich in Gruppen zu integrieren. Oft fühlen sie sich in sozialen Situationen unwohl, was zu einem Mangel an sozialen Fähigkeiten führen kann.
6. Anzeichen von Lethargie oder Apathie
In einigen Fällen kann der Furcht-Lähmungs-Reflex dazu führen, dass Kinder lethargisch oder apathisch wirken.
Beispiele: Anstatt aktiv zu spielen oder mit anderen zu interagieren, könnten sie sich zurückziehen und passiv werden, was oft als Vermeidung von Stressoren interpretiert werden kann.
Die Entstressung des FLR-Reflexes kann Kindern helfen, das Selbstwertgefühl zu erhöhen, sich mehr zu zutrauen und selbstständiger zu werden. Herausforderungen werden angenommen und eine positive Feedbackschlaufe auf das Selbstbewusstsein entsteht. Das ist enorm wichtig im sozialen Umgang mit Gleichaltrigen und dem Schulalltag und kann das ganze weitere Leben beeinflussen.
FAQ Reflexzentrierung
Wie läuft eine KinFlex-Sitzung ab?
Das Schöne an KinFlex ist seine Effizienz, da mehrere wissenschaftlich anerkannte Techniken (wie u.a. Kinesiologie, Wahrnehmungsübungen und Bewegungsübungen) zu einer Methode vereint werden. So entfallen große Übungen zu Hause und mit durchschnittlich 4-6 Behandlungen können alle restaktiven Reflexe entstresst und harmonisiert werden. Die Entstressung des gesamten Systems bringt die Familie dann in die Lage einer gesunden Weiterentwicklung oder in anderen Worten: INS KÖNNEN KÖNNEN.
Und da eine Familie als einziges System betrachtet wird, in dem sich die einzelnen Mitglieder gegenseitig bedingen, ist eine Reflexzentrierung der ersten drei Reflexe einer Bezugsperson inklusive. So könnt ihr euch als Team gegenseitig am besten unterstützen.
Weitere Themen können wir uns gerne in diesem Rahmen anschauen.
Und da eine Familie als einziges System betrachtet wird, in dem sich die einzelnen Mitglieder gegenseitig bedingen, ist eine Reflexzentrierung der ersten drei Reflexe einer Bezugsperson inklusive. So könnt ihr euch als Team gegenseitig am besten unterstützen.
Weitere Themen können wir uns gerne in diesem Rahmen anschauen.
Dauer und Umfang
- Meist reichen 4-6 Sitzungen aus, dennoch ist der Bedarf immer individuell.
- Neben allen nötigen Beratungsgesprächen und Behandlungsterminen untetrsütze ich euch zwischen den Terminen (wenn benötigt) gerne per Mail oder telefonisch.
- Ein abschließender Kontrolltermin erfolgt nach 3-6 Monaten.
- Bei der Reflextherapie von Kindern ist die Entstressung des FLR, Moro und Bonding-Reflexes bei einem Elternteil (optimalerweise bei der Mama) ebenfalls inkludiert.
Ab wie viel Jahren ist die Reflextherapie möglich?
KinFlex ist an kein Alter gebunden. Selbst Säuglingen und vor allem Frühchen, die wegen der verfrühten Geburt viel Stress in ihrer Entwicklung erfahren haben, kann zeitnah nach der Geburt mit den KinFlex-Methoden Zentrierung, Entstressung und Harmonisierung geboten werden.
Ist die Zentrierung der reflexe auch etwas für erwachsene?
Definitiv! Zwar haben sich die meisten von uns im Laufe des Lebens Ausweichstrategien angewöhnt, sodass wir nicht mehr so im Feuer des Gefechts stehen. Gleichzeitig läuft das System dennoch im Stressmodus und verbraucht enorm viel unserer Kapazitäten. Wenn du mit gewöhnlicher Ordnung und Struktur kämpfst, an übermäßigen Ängsten und innerem Stress leidest, es dir schwer fällt, deine Emotionen zu kontrollieren und die weiteren Beschreibungen auf dieser Seite auf dich passen, kann dir die Reflexintegration sicherlich weiterhelfen.